Wir legen dir diese Compassion-Anliegen zur Fürbitte ans Herz

Wir legen dir diese Compassion-Anliegen zur Fürbitte ans Herz:

  • Die Lage in der äthiopischen Stadt Gambella hat sich erst einmal beruhigt. Dort war es zu Spannungen und Gewalt wegen Flüchtlingen aus dem benachbarten Südsudan gekommen (Gebet im Februar und Mai). 2.300 Patenkinder und ihre Familien waren davon betroffen, die Partnerkirchen und Compassion Äthiopien haben sie versorgt ++ Die Menschen in der großen Provinz Amhara leiden weiter unter dem Konflikt zwischen Äthiopiens Armee und regionalen Milizen. Väter können wegen der schlechten Sicherheitslage nicht arbeiten, dazu leiden die Familien unter der Inflation. Dörfliche Partnerkirchen bieten nur ein begrenztes Programm an, sie verteilen gemeinsam mit Compassion Äthiopien Lebensmittel an die Familien der Patenkinder.
  • Auch im südasiatischen Myanmar steigen die Spritpreise (Straße von Hormus!), wodurch sich der Reis um 25 Prozent und Dinge des täglichen Lebens um 50 Prozent verteuert haben. Die Menschen in dem ohnehin armen Land greifen auf negative Überlebensstrategien zurück: leihen sich Geld, kaufen Lebensmittel auf Kredit oder verzichten auf Mahlzeiten. Eine Compassion-Initiative soll für drei Monate Mittel für 2.900 besonders arme Familien bereitstellen. Möge sie zum Segen werden.
  • Beten wir immer wieder für die Länder, in denen die Welt besonders blutet: zum Beispiel den Sudan, in dem der schlimmste Konflikt unserer Zeit tobt; den Kongo, der unter Gewalt und Ebola leidet oder Somalia, wo Extremisten und Armut das Leben bedrohen. Compassion arbeitet in keinem dieser Länder, aber Compassion-Partnerkirchen in Uganda und Äthiopien helfen Kindern und Eltern, die aus ihnen fliehen mussten. Beten wir doch für sie – und für Friedensstifter in ihren Heimatländern.
  • Compassion-Botschafter Albert Frey & Quartett treten heute (31.) open air im CVJM-Lebenshaus Kraichtal (BW) auf. Möge Gott die Herzen berühren.