Wir legen dir diese aktuellen Anliegen zum Mitbeten ans Herz:
Kenia 1: Schwacher Regen im Herbst hat zu einer massiven Dürre in Kenia geführt, v.a. der Norden und Westen sind betroffen. Mehr als 2 Millionen Menschen haben nicht genug zu essen, vor allem bäuerliche Familien, deren Weiden eingegangen sind. Dazu droht Wassermangel. Mehr als 43.000 Patenkinder und ihre Familien sind betroffen. Compassion Kenia und 81 Partnerkirchen leisten Nothilfe. Hoffnung macht, dass der Frühjahrsregen allmählich einsetzt. Aber drei Monate Regen wären nötig, um die Dürre zu wenden. Beten wir für die Menschen – und ihre Tiere und Felder.
Kenia 2: 2025 haben wir öfter für die Region Gwitembe im Süden von Kenia gebetet, wo sich zwei Clans der Kuria und der Kipsigis wegen Land bekriegen. Eine Partnerkirche versorgt Familien, die wegen des Konflikts nicht mehr genug zu essen haben und versucht zu vermitteln. Ende Januar wurde einer der Eltern von Patenkind Jacky erschossen. Die Menschen haben Angst, in ihre Dörfer zurückzukehren. Beten wir um Trost und Versorgung von Jackys Familie und für Friedensstifter in den Clans.
El Niño: Peru leidet zurzeit unter so starken Regenfällen, dass die Regierung in Teilen des Landes bis 24. April den Ausnahmezustand erklärt hat. Sieben Partnerkirchen haben bislang Schäden am Zuhause von 67 Patenkindern gemeldet. Beten wir für sie – und für die über 5.000 anderen Menschen im Land, die ihr Zuhause, und schlimmer: Angehörige verloren haben.
Gemeindereferent Andreas predigt beim Compassion Inside-Gottesdienst in Siegen-Trupbach. Und Daniel Harter spielt, singt und spricht beim Musikgottesdienst in Offenburg. Was immer Gott vor hat: möge er es tun!