164 Stiven

Stiven

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    Land: Nicaragua
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    Alter: 4
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    Geschlecht : Junge
Mein Rufname: Stiven Mein Geburtstag: 24.04.2014 Ich bin ein JungeDurch deine Patenschaft werde ich in meiner Persönlichkeit gefördert und kann meine Begabungen entdecken. Und ich höre davon, dass Gott mich liebt. Ich freue mich auf Post von dir, bitte bete auch für mich.
Werden Sie Stivens Pate

Werden Sie Anthonys Pate

Anthony

Anthony wurde am 31. Januar 2013 geboren und wohnt in Honduras.

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    Land: Honduras
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    Alter: 5
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    Geschlecht: Junge

Mein Rufname: Yahir
Mein Geburtstag: 31.01.2013
Ich bin ein Junge und gehe in die Vorschule
Was ich mag: Mit den anderen Kindern Ball spielen
Ich lebe mit meinen Eltern und meinen beiden Brüdern zusammen. Mein Vater hat ein festes Einkommen.

Durch deine Patenschaft werde ich in meiner Persönlichkeit gefördert und kann meine Begabungen entdecken. Und ich höre davon, dass Gott mich liebt. Ich freue mich auf Post von dir, bitte bete auch für mich.

Über Anthonys Projekt

Projekt: HO-219, Amor Viviente Student Center
Lage: Siguatepeque, Honduras
Ihr Patenkind lebt in der Ebene von Siguatepeque, der Heimat von etwa 88.000 Menschen. Die Umgangssprache ist spanisch. Ein typisches Haus ist hier aus einem Zementboden, Holzwänden und einen Ziegeldach. Die Menschen ernähren sich überwiegend von Mais, Bohnen Reis und Kartoffeln. Zu den häufigsten Erkrankungen gehören hier Unterernährung, Darmerkrankungen, Hautkrankheiten und Virusinfektionen. Viele Menschen in dieser Region haben Arbeit als Plantagenarbeiter und verdienen im Durchschnitt 77 Euro im Monat. Diese Region benötigt dringend Lehrer, Schulen und bessere Ausbildungsmöglichkeiten.
Durch Ihre Patenschaft ist es Ihrem Patenkind möglich, an den Aktivitäten des Viviente Student Centers teilzunehmen. Dieses Programm schafft Möglichkeiten, die dem Kind sonst verwehrt blieben. Dazu gehören Bibelunterricht, medizinische Versorgung, Gesundheits- und Hygieneschulungen, Nachhilfeunterricht und Freizeitangebote. Das Center bietet auch für die Eltern oder Erziehungsberechtigten des Kindes Gesundheits- und Hygieneschulungen sowie Bibelunterricht an.

Über Anthonys Land

Wie seine Nachbarn, zählt auch Honduras zu den ärmsten Ländern Mittelamerikas. Es herrscht eine extreme Ungleichheit im Land, die Wirtschaft ist schwach. Fast zwei Drittel der Honduraner leben unter der nationalen Armutsgrenze. Die Not vieler Familien ist so bedrückend, dass ihre Kinder zwangsläufig zum Lebensunterhalt beitragen müssen: Schon früh helfen sie bei der Ernte, arbeiten als Schuhputzer, Hausangestellte oder Straßenhändler. Honduras ist ein Land, das die längste Zeit seiner Geschichte von Militärdiktatoren regiert wurde, die wenig auf Menschenrechte oder soziale Gerechtigkeit gaben. Immer wieder war das Land dabei auch Spielball US-amerikanischer Interessen. Erst seit den achtziger Jahren vollzieht sich ein Wandel zu mehr Freiheiten und Demokratie. Eine große Gefahr für Honduras und seine Kinder sind die „Maras“, Jugendbanden, die ganze Viertel der Großstädte terrorisieren. Schätzungen sprechen von einigen zehntausend oft noch Minderjährigen, die in Drogenhandel und Morde verstrickt sind. Viele Kinder und Jugendliche machen die Gewalt und Perspektivlosigkeit so verzweifelt, dass sie sich allein auf den gefährlichen Weg durch Mexiko Richtung USA machen. Compassion begann 1974 seine Arbeit in Honduras. Heute besuchen dort mehr als 53.000 Kinder über 200 Compassion-Kinderzentren, die von einheimischen christlichen Gemeinden und Kirchen geführt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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