301 Thiyagaraj

Thiyagaraj

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    Land: Sri Lanka
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    Alter: 7
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    Geschlecht : Mädchen
Mein Rufname: Sanjivika Mein Geburtstag: 15.01.2013 Ich bin ein Mädchen. Was ich mag: Malen und Geschichten hören Ich lebe mit meiner Mutter, meiner Großmutter und meinem Bruder zusammen. Mein Vater lebt an einem anderen Ort.Durch deine Patenschaft werde ich in meiner Persönlichkeit gefördert und kann meine Begabungen entdecken. Und ich höre davon, dass Gott mich liebt. Ich freue mich auf Post von dir, bitte bete auch für mich.
Werden Sie Thiyagarajs Pate

Werden Sie Brandols Pate

Brandol

Brandol wurde am 12. September 2010 geboren und wohnt in der Dominikanischen Republik.

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    Land: Dominikanische Republik
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    Alter: 9
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    Geschlecht: Junge

Mein Rufname: Brandol
Mein Geburtstag: 12.09.2010
Ich bin ein Junge.
Was ich mag: Radfahren
Ich lebe mit meiner Mutter und meinen fünf Geschwistern zusammen. Mein Vater lebt an einem anderen Ort.

Durch deine Patenschaft werde ich in meiner Persönlichkeit gefördert und kann meine Begabungen entdecken. Und ich höre davon, dass Gott mich liebt. Ich freue mich auf Post von dir, bitte bete auch für mich.

Über Brandols Kinderzentrum

Ihr Patenkind geht mehrere Stunden in der Woche in ein Kinderzentrum, das von einer örtlichen christlichen Gemeinde geführt wird - als eins von 65.000 Mädchen und Jungen in 205 Compassion-Kinderzentren in der Dominikanischen Republik. Die Zentren befinden sich überall im Land: in Dörfern und Kleinstädten, und in den Vierteln der Hauptstadt Santiago. Überall wird Spanisch gesprochen. Die örtlichen Mitarbeiter haben das Kind ins Patenschaftsprogramm aufgenommen, weil seine Familie täglich mit den Folgen extremer Armut kämpft. Für Ihr Patenkind in der Dominikanischen Republik und seine Familie ist Ihre Patenschaft daher ein großer Segen.
Im Programm seines Kinderzentrums wird Ihr Patenkind liebevoll gefördert: in seiner Persönlichkeit und guten Verhaltensweisen, in seinen Begabungen und lebenspraktischen Fähigkeiten. Es erhält Impfungen und Mahlzeiten, wird ärztlich untersucht und bei Krankheit versorgt. Ihm wird möglich, die Schule zu besuchen, es bekommt Schulsachen und Nachhilfe. Ältere Patenkinder erhalten oft handwerklichen Unterricht für einen späteren Beruf. Auch Sport, Spiel und Spaß kommen nicht zu kurz. Und: Ihr Patenkind erfährt, dass Gott es liebt. Denn Gottes Liebe wird sein Leben am stärksten verändern. Auch die Eltern oder Bezugspersonen werden zuhause besucht und zu Vorträgen eingeladen, oft über Erziehung und Kindesschutz, Familie und Gesundheit.

Über Brandols Land

Die Dominikanische Republik teilt sich die karibische Insel Hispaniola mit dem Nachbarland Haiti. Die Mehrheit der Dominikaner sind Mulatten, Nachkommen europäischer Einwanderer und afrikanischer Sklaven. In der längsten Zeit ihrer Geschichte blieb die Dominikanische Republik unruhig. Mehrfach intervenierten die USA, zwischen 1930 und 1961 regierte Diktator Rafael Trujillo. Seit den neunziger Jahren stabilisierte sich die politische Situation, Wirtschaft und Tourismus erlebten einen bemerkenswerten Aufschwung: Viele Europäer entdeckten die „DomRep“ als neues Urlaubsland. Doch nicht alle profitieren davon, es besteht weiter eine tiefe Kluft zwischen Arm und Reich. Viele Dominikaner zieht es daher ins Ausland, vor allem in die USA. Auch sorgt das niedrige Bildungsniveau für hohe Arbeitslosigkeit und Armut. Ein Großteil der Kinder kann nicht zur Schule gehen, da sich schlichtweg keine in der Nähe befindet. Die Schulen, die kostenfrei sind, gehören fast alle einer Kirche an. Ähnliches gilt für die Gesundheitsversorgung: In den großen Städten ist sie mittelmäßig und auf dem Land erbarmungswürdig. Zusätzlich drohen Gefahren aus der Natur, denn das Land liegt im Bereich tropischer Wirbelstürme.
Compassion begann 1970 seine Arbeit in der Dominikanischen Republik.