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Danie

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    Land: Philippinen
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    Alter: 5
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    Geschlecht : Junge
Mein Rufname: Dane Mein Geburtstag: 13.08.2013 Ich bin ein Junge und gehe in den Kindergarten Was ich mag: Mit Bällen spielen und mit anderen Kindern Klatschspiele spielen Ich lebe mit meinen Eltern, meinen beiden Schwestern und meinen drei Brüdern zusammen. Meine Mutter arbeitet in einer Wäscherei.Durch deine Patenschaft werde ich in meiner Persönlichkeit gefördert und kann meine Begabungen entdecken. Und ich höre davon, dass Gott mich liebt. Ich freue mich auf Post von dir, bitte bete auch für mich.
Werden Sie Danies Pate

Werden Sie Fabrices Pate

Fabrice

Fabrice wurde am 24. April 2014 geboren und wohnt in Ruanda.

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    Land: Ruanda
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    Alter: 4
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    Geschlecht: Junge

Mein Rufname: Fabrice
Mein Geburtstag: 24.04.2014
Ich bin ein Junge und gehe in den Kindergarten
Was ich mag: Malen, mit Spielzeugautos oder Murmeln spielen und Geschichten hören
Ich lebe mit meinen Eltern, meinen beiden Schwestern und meinen beiden Brüdern zusammen. Meine Eltern sind Kleinbauern.

Durch deine Patenschaft werde ich in meiner Persönlichkeit gefördert und kann meine Begabungen entdecken. Und ich höre davon, dass Gott mich liebt. Ich freue mich auf Post von dir, bitte bete auch für mich.

Über Fabrices Projekt

RW0446, Kinderzentrum Rutobwe
Lage: Rutobwe, im Süden von Ruanda
Ihr Patenkind lebt in Rutobwe, einem Ort mit etwa 25.000 Einwohnern. Hier wird überall Ruandas Nationalsprache Kinyarwanda gesprochen. Die Hütten der Armen werden hier meist mit Lehmwänden mit Zementboden und Blechdach erbaut. Das lokale Essen besteht vor allem aus Bohnen, Maniok, Mais und Süßkartoffeln. Die meisten Menschen hier sind Kleinbauern, arbeiten in Plantagen, als Viehzüchter oder Tagelöhner. Das durchschnittliche Einkommen beträgt umgerechnet kaum zwanzig Euro im Monat.
Durch Ihre Patenschaft kann Ihr Patenkind an den Angeboten des Kinderzentrums Rutobwe teilnehmen. Dazu gehören biblischer Unterricht und die Unterstützung bei Problemen des Alltags. Es wird ärztlich versorgt, erhält Mahlzeiten und nimmt an Gesundheitsunterricht teil. Das Kind wird umfassend in seiner Persönlichkeit, seinen Begabungen und seinem geistlichen Leben gefördert. Ihm wird möglich, die Schule zu besuchen, es bekommt Schulsachen und Nachhilfe. Ältere Patenkinder erhalten handwerklichen Unterricht für einen späteren Beruf. Auch Sport, Spiel und Spaß kommen nicht zu kurz. Die Eltern oder Bezugspersonen werden zu Vorträgen über Kindesschutz, HIV/Aids und Viehhaltung eingeladen.

Über Fabrices Land

Kaum jemand kannte das kleine Land im Osten Afrikas, bevor es 1994 durch einen Völkermord in die Schlagzeilen kam, dessen Grausamkeit sprachlos macht. Der 10. April 1994 war der Beginn eines hunderttägigen Massakers, in dessen Verlauf bis zu eine Million Angehörige der Volksgruppe der Tutsi von der Bevölkerungsmehrheit der Hutus umgebracht wurden. Auch moderate Hutus, die sich nicht an der Gewalt beteiligen wollten, zählten zu den Opfern. Die Vereinten Nationen unternahmen keine ernsthaften Anstrengungen, um die Menschen zu schützen. Erst mit dem Einmarsch der Rwandan Patriotic Front, einer Rebellengruppe der Tutsi, hörte die Gewalt auf.
Wie konnte es dazu kommen? In Ruanda stellt die Minderheit der Tutsi traditionell die Elite des Landes, während die Mehrheit der Hutus einfache Kleinbauern ohne gesellschaftlichen Einfluss sind. So war es auch, als Ruanda zwischen 1885 und 1916 Teil der Kolonie Deutsch-Ostafrika war, und unter den Belgiern, die den Deutschen folgten. Anfang der neunziger Jahre kam es dann zum Bürgerkrieg, der zum offenen Völkermord eskalierte.
Was 1994 geschah, hat bis heute seine Wunden in den Menschen und der Gesellschaft zurückgelassen. Neben der Vergangenheit ist die Bekämpfung der Armut die größte Herausforderung für das am dichtesten besiedelte Land Afrikas. Die meisten Menschen sind arm und leben als Kleinbauern auf dem Land. Besonders die Witwen und Waisen, die der Völkermord zurückgelassen hat, leiden.

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