319 Princesca

Princesca

  • No SVG support
    Land: Haiti
  • No SVG support
    Alter: 5
  • No SVG support
    Geschlecht : Mädchen
Mein Rufname: Princesca Mein Geburtstag: 27.06.2015 Ich bin ein Mädchen. Was ich mag: Singen und Tanzen Ich lebe mit meiner Großmutter zusammen.Durch deine Patenschaft werde ich in meiner Persönlichkeit gefördert und kann meine Begabungen entdecken. Und ich höre davon, dass Gott mich liebt. Ich freue mich auf Post von dir, bitte bete auch für mich.
Werden Sie Princescas Pate

Werden Sie Honorines Pate

Honorine

Honorine wurde am 07. März 2012 geboren und wohnt in Ruanda.

  • No SVG support
    Land: Ruanda
  • No SVG support
    Alter: 8
  • No SVG support
    Geschlecht: Mädchen

Mein Rufname: Honorine
Mein Geburtstag: 07.03.2012
Ich bin ein Mädchen und gehe in die Schule
Was ich mag: Mit den anderen Kindern spielen
Ich lebe mit meiner Mutter, meiner Großmutter und meinen drei Schwestern zusammen. Auch meine Tante und mein Onkel leben bei uns. Meine Mutter ist Bäuerin.

Durch deine Patenschaft werde ich in meiner Persönlichkeit gefördert und kann meine Begabungen entdecken. Und ich höre davon, dass Gott mich liebt. Ich freue mich auf Post von dir, bitte bete auch für mich.

Über Honorines Kinderzentrum

Ihr Patenkind geht mehrere Stunden in der Woche in ein Kinderzentrum, das von einer örtlichen christlichen Gemeinde geführt wird - als eins von über 90.000 Mädchen und Jungen in 395 Compassion-Kinderzentren in Ruanda. Die Zentren befinden sich im ganzen Land: in der Hauptstadt Kigali und in den Dörfern und Tälern inmitten der grünen Hügel Ruandas. Überall wird die Nationalsprache Kinyarwanda gesprochen. Die örtlichen Mitarbeiter haben das Kind ins Patenschaftsprogramm aufgenommen, weil seine Familie täglich mit den Folgen extremer Armut kämpft. Für Ihr Patenkind in Ruanda und seine Familie ist Ihre Patenschaft daher ein großer Segen.
Im Programm seines Kinderzentrums wird Ihr Patenkind liebevoll gefördert: in seiner Persönlichkeit und guten Verhaltensweisen, in seinen Begabungen und lebenspraktischen Fähigkeiten. Es erhält Impfungen und Mahlzeiten, wird ärztlich untersucht und bei Krankheit versorgt. Ihm wird möglich, die Schule zu besuchen, es bekommt Schulsachen und Nachhilfe. Ältere Patenkinder erhalten oft handwerklichen Unterricht für einen späteren Beruf. Auch Sport, Spiel und Spaß kommen nicht zu kurz. Und: Ihr Patenkind erfährt, dass Gott es liebt. Denn Gottes Liebe wird sein Leben am stärksten verändern. Auch die Eltern oder Bezugspersonen werden zuhause besucht und zu Vorträgen eingeladen, oft über Erziehung und Kindesschutz, Familie und Gesundheit.

Über Honorines Land

Kaum jemand kannte das kleine Land im Osten Afrikas, bevor es 1994 durch einen Völkermord in die Schlagzeilen kam, dessen Grausamkeit sprachlos macht. Der 10. April 1994 war der Beginn eines hunderttägigen Massakers, in dessen Verlauf bis zu eine Million Angehörige der Volksgruppe der Tutsi von der Bevölkerungsmehrheit der Hutus umgebracht wurden. Auch moderate Hutus, die sich nicht an der Gewalt beteiligen wollten, zählten zu den Opfern. Die Vereinten Nationen unternahmen keine ernsthaften Anstrengungen, um die Menschen zu schützen. Erst mit dem Einmarsch der Rwandan Patriotic Front, einer Rebellengruppe der Tutsi, hörte die Gewalt auf.
Wie konnte es dazu kommen? In Ruanda stellt die Minderheit der Tutsi traditionell die Elite des Landes, während die Mehrheit der Hutus einfache Kleinbauern ohne gesellschaftlichen Einfluss sind. So war es auch, als Ruanda zwischen 1885 und 1916 Teil der Kolonie Deutsch-Ostafrika war, und unter den Belgiern, die den Deutschen folgten. Anfang der neunziger Jahre kam es dann zum Bürgerkrieg, der zum offenen Völkermord eskalierte.
Was 1994 geschah, hat bis heute seine Wunden in den Menschen und der Gesellschaft zurückgelassen. Neben der Vergangenheit ist die Bekämpfung der Armut die größte Herausforderung für das am dichtesten besiedelte Land Afrikas. Die meisten Menschen sind arm und leben als Kleinbauern auf dem Land. Besonders die Witwen und Waisen, die der Völkermord zurückgelassen hat, leiden.