233 Amrita

Amrita

  • No SVG support
    Land: Bangladesch
  • No SVG support
    Alter: 3
  • No SVG support
    Geschlecht : Mädchen
Mein Rufname: Amrita Mein Geburtstag: 30.01.2017 Ich bin ein Mädchen. Was ich mag: Mit Puppen spielen Ich lebe mit meinen Eltern zusammen. Meine Mutter führt den Haushalt und mein Vater arbeitet als Tagelöhner.Durch deine Patenschaft werde ich in meiner Persönlichkeit gefördert und kann meine Begabungen entdecken. Und ich höre davon, dass Gott mich liebt. Ich freue mich auf Post von dir, bitte bete auch für mich.
Werden Sie Amritas Pate

Werden Sie Jhasbels Pate

Jhasbel

Jhasbel wurde am 13. Januar 2016 geboren und wohnt in Bolivien.

  • No SVG support
    Land: Bolivien
  • No SVG support
    Alter: 4
  • No SVG support
    Geschlecht: Junge

Mein Rufname: Jhasbel
Mein Geburtstag: 13.01.2016
Ich bin ein Junge.
Was ich mag: Ich male gern.
Ich lebe mit meinen Eltern und meinem Bruder zusammen.

Durch deine Patenschaft werde ich in meiner Persönlichkeit gefördert und kann meine Begabungen entdecken. Und ich höre davon, dass Gott mich liebt. Ich freue mich auf Post von dir, bitte bete auch für mich.

Über Jhasbels Kinderzentrum

Ihr Patenkind geht mehrere Stunden in der Woche in ein Kinderzentrum, das von einer örtlichen christlichen Gemeinde geführt wird - als eins von 94.000 Mädchen und Jungen in 234 Compassion-Kinderzentren in Bolivien. Die Zentren befinden sich vor allem in den Dörfern und großen Städten der Anden, wie La Paz und Cochabamba, aber auch in den grünen Ebenen östlich davon. Überall wird Spanisch gesprochen, in einigen Kinderzentren auch indigene Sprachen wie Ketschua und Aymara. Die örtlichen Mitarbeiter haben das Kind ins Patenschaftsprogramm aufgenommen, weil seine Familie täglich mit den Folgen extremer Armut kämpft. Für Ihr Patenkind in Bolivien und seine Familie ist Ihre Patenschaft daher ein großer Segen.
Im Programm seines Kinderzentrums wird Ihr Patenkind liebevoll gefördert: in seiner Persönlichkeit und guten Verhaltensweisen, in seinen Begabungen und lebenspraktischen Fähigkeiten. Es erhält Impfungen und Mahlzeiten, wird ärztlich untersucht und bei Krankheit versorgt. Ihm wird möglich, die Schule zu besuchen, es bekommt Schulsachen und Nachhilfe. Ältere Patenkinder erhalten oft handwerklichen Unterricht für einen späteren Beruf. Auch Sport, Spiel und Spaß kommen nicht zu kurz. Und: Ihr Patenkind erfährt, dass Gott es liebt. Denn Gottes Liebe wird sein Leben am stärksten verändern. Auch die Eltern oder Bezugspersonen werden zuhause besucht und zu Vorträgen eingeladen, oft über Erziehung und Kindesschutz, Familie und Gesundheit.

Über Jhasbels Land

Einst gehörte es zum mächtigen Reich der Inka, dann kamen die spanischen Eroberer und beuteten das Land und seine Menschen rücksichtslos aus. Erst in den Befreiungskriegen unter Simón Bolívar wurde die spanische Herrschaft in Südamerika beendet. Einer der neuen Staaten nannte sich nach dem Volkshelden Bolivien (1825).
Bolivien heute ist das ärmste Land Südamerikas, nach Jahrzehnten von wechselnden politischen Diktaturen und wirtschaftlicher Instabilität. Eine kleine, vermögende Elite dominiert das politische und wirtschaftliche Geschehen. 35 Prozent der Menschen leben unter der nationalen Armutsgrenze. 2005 wurde mit Evo Morales erstmals ein Indio zum Staatspräsident gewählt. Er erklärte die Bekämpfung der Armut und der Benachteiligung der indigenen Bevölkerung zu seinen Hauptzielen. Die Indios stellen über 40 Prozent der Bevölkerung, sind aber gesellschaftlich weitgehend ausgegrenzt. Sprachen wie Quechua oder Aymara wurden aufgewertet, eine Bildungsreform gegen den Analphabetismus auf den Weg gebracht.
Die Aussichten der meisten Kinder in Bolivien sind düster. Viele von ihnen müssen zum Lebensunterhalt ihrer Familien beitragen: Man spricht allein von 30.000 Kindern, die sich auf den Straßen von La Paz mit Gelegenheitsjobs durchschlagen, dabei immer gefährdet, in Drogen und Prostitution abzurutschen.
Die Arbeit von Compassion in Bolivien begann 1975.