166 Rafile

Rafile

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    Land: Uganda
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    Alter: 6
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    Geschlecht : Junge
Mein Rufname: Rafile Mein Geburtstag: 09.12.2012 Ich bin ein Junge und gehe in die Schule Was ich mag: Mit anderen Kindern Ballspiele spielen Ich lebe mit meiner Mutter, meiner Großmutter und meinem Bruder zusammen.Durch deine Patenschaft werde ich in meiner Persönlichkeit gefördert und kann meine Begabungen entdecken. Und ich höre davon, dass Gott mich liebt. Ich freue mich auf Post von dir, bitte bete auch für mich.
Werden Sie Rafiles Pate

Werden Sie Jhordys Pate

Jhordy

Jhordy wurde am 22. August 2013 geboren und wohnt in Peru.

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    Land: Peru
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    Alter: 5
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    Geschlecht: Junge

Mein Rufname: Jhordy
Mein Geburtstag: 22.08.2013
Ich bin ein Junge und gehe in den Kindergarten
Was ich mag: Mit anderen Kindern Klatsch- oder Ballspiele spielen
Ich lebe mit meinen Eltern zusammen. Mein Vater ist Kleinbauer. Geschwister habe ich nicht.

Durch deine Patenschaft werde ich in meiner Persönlichkeit gefördert und kann meine Begabungen entdecken. Und ich höre davon, dass Gott mich liebt. Ich freue mich auf Post von dir, bitte bete auch für mich.

Über Jhordys Kinderzentrum

Ihr Patenkind geht mehrere Stunden in der Woche in ein Kinderzentrum, das von einer örtlichen christlichen Gemeinde geführt wird - als eins von über 80.000 Mädchen und Jungen in 253 Compassion-Kinderzentren in Peru. Die Zentren befinden sich vor allem in der Costa - der Küstenregion am Pazifik - und in der Sierra, den Bergen der Anden; in Dörfern und in Großstädten wie der Hauptstadt Lima. Überall wird Spanisch gesprochen, in manchen Kinderzentren auch indigene Sprachen wie Ketschua und Aymara. Die örtlichen Mitarbeiter haben das Kind ins Patenschaftsprogramm aufgenommen, weil seine Familie täglich mit den Folgen extremer Armut kämpft. Für Ihr Patenkind in Peru und seine Familie ist Ihre Patenschaft daher ein großer Segen.
Im Programm seines Kinderzentrums wird Ihr Patenkind liebevoll gefördert: in seiner Persönlichkeit und guten Verhaltensweisen, in seinen Begabungen und lebenspraktischen Fähigkeiten. Es erhält Impfungen und Mahlzeiten, wird ärztlich untersucht und bei Krankheit versorgt. Ihm wird möglich, die Schule zu besuchen, es bekommt Schulsachen und Nachhilfe. Ältere Patenkinder erhalten oft handwerklichen Unterricht für einen späteren Beruf. Auch Sport, Spiel und Spaß kommen nicht zu kurz. Und: Ihr Patenkind erfährt, dass Gott es liebt. Denn Gottes Liebe wird sein Leben am stärksten verändern. Auch die Eltern oder Bezugspersonen werden zuhause besucht und zu Vorträgen eingeladen, oft über Erziehung und Kindesschutz, Familie und Gesundheit.

Über Jhordys Land

Seit Perus Unabhängigkeit von den Spaniern im Jahre 1821 wechselten sich zivile Regierungen mit Militärdiktaturen und Despoten ab, kämpften linke Guerillas gegen den Staat. Gewalt und Gegengewalt ließen traumatisierte Menschen zurück.
In den neunziger Jahren stabilisierte sich die Wirtschaft Perus allmählich. Auch das politische Klima änderte sich mit dem Ende der autoritären Herrschaft von Alberto Fujimori. Der auf die Hauptstadt Lima zugeschnitte Zentralismus des Landes wurde zugunsten einer Stärkung der Regionen beendet. Die Wirtschaft erlebte durch Maßnahmen zur Privatisierung und Liberalisierung weiteren Aufschwung. Jedoch kommt dieser kaum bei den Armen an. Ähnlich wie in anderen Andenstaaten leidet vor allem die indigene Bevölkerung unter der Lage: Die meisten Bewohner der Sierra, Nachfahren der stolzen Inka im peruanischen Hochland der Anden, sind bitterarm.
Und die Kinder Perus? Nach Angaben von UNICEF müssen ein Drittel von ihnen arbeiten, um zum Unterhalt ihrer Familien beizutragen. Nicht wenige beenden bereits nach der vierten Klasse die Schule. Als sei die Erfahrung von Armut nicht schlimm genug, erleiden viele Kinder noch Missbrauch und Gewalt.
Die Arbeit von Compassion in Peru begann 1985.

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