114 Twinomujuni

Twinomujuni

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    Land: Uganda
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    Alter: 4
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    Geschlecht : Junge
Mein Rufname: Daniel Mein Geburtstag: 25.09.2014 Ich bin ein Junge und gehe in den Kindergarten. Was ich mag: mit anderen Kindern draußen spielen Ich lebe mit meinen Eltern, meinen zwei Schwestern und meinem Bruder zusammen.Durch deine Patenschaft werde ich in meiner Persönlichkeit gefördert und kann meine Begabungen entdecken. Und ich höre davon, dass Gott mich liebt. Ich freue mich auf Post von dir, bitte bete auch für mich.
Werden Sie Twinomujunis Pate

Werden Sie Migishas Pate

Migisha

Migisha wurde am 29. Januar 2011 geboren und wohnt in Ruanda.

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    Land: Ruanda
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    Alter: 7
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    Geschlecht: Junge

Mein Rufname: Migisha
Mein Geburtstag: 29.01.2011
Ich bin ein Junge und gehe in die Grundschule.
Was ich mag: Ballspiele und Seilspringen
Ich lebe mit meinen Eltern, zwei Brüdern und vier Schwestern zusammen.

Durch deine Patenschaft werde ich in meiner Persönlichkeit gefördert und kann meine Begabungen entdecken. Und ich höre davon, dass Gott mich liebt. Ich freue mich auf Post von dir, bitte bete auch für mich.

Über Migishas Projekt

RW-842, Kinderzentrum Rugendabare
Lage: Rugendabare, bei Ruhengeri, im Norden von Ruanda
Ihr Patenkind lebt in Rugendabare, einem hügeligen Ort mit etwa 18.000 Einwohnern. Die Banyarwanda bilden die größte Volksgruppe dieser Region, es wird überall die Sprache Kinyarwanda gesprochen. Die kleinen Häuser der Armen werden hier oft aus Lehm- oder Ziegelwänden mit Blechdach über dem nackten Erdboden gebaut. Das lokale Essen besteht vor allem aus Mais, Bohnen und Kartoffeln. Unterernährung tritt in der Region häufig auf. Viele Menschen in Rugendabare haben kein regelmäßiges Einkommen. Wer als Tagelöhner oder Kleinbauer arbeitet, verdient im Monat umgerechnet nur etwa zwanzig Euro. Dieser Ort braucht bessere Anbaumethoden in der Landwirtschaft, Schulsachen für die Kinder und Spielplätze.
Durch Ihre Patenschaft kann Ihr Patenkind an den Angeboten des Kinderzentrums Rugendabare teilnehmen. Dazu gehören biblischer Unterricht und die Unterstützung bei Problemen des Alltags. Es wird ärztlich versorgt, erhält Mahlzeiten und Gesundheitsunterricht. Das Kind wird umfassend in seiner Persönlichkeit, seinen Begabungen und seinem geistlichen Leben gefördert. Ihm wird möglich, die Schule zu besuchen, es bekommt Schulsachen und Nachhilfe, nimmt an Englischunterricht und am Chor teil. Auch Ausflüge, Spiel und Spaß kommen nicht zu kurz. Ältere Patenkinder erhalten handwerklichen Unterricht für einen späteren Beruf. Den Eltern oder Bezugspersonen werden im Kinderzentrum Schulungen über Kindesentwicklung angeboten.

Über Migishas Land

Kaum jemand kannte das kleine Land im Osten Afrikas, bevor es 1994 durch einen Völkermord in die Schlagzeilen kam, dessen Grausamkeit sprachlos macht. Der 10. April 1994 war der Beginn eines hunderttägigen Massakers, in dessen Verlauf bis zu eine Million Angehörige der Volksgruppe der Tutsi von der Bevölkerungsmehrheit der Hutus umgebracht wurden. Auch moderate Hutus, die sich nicht an der Gewalt beteiligen wollten, zählten zu den Opfern. Die Vereinten Nationen unternahmen keine ernsthaften Anstrengungen, um die Menschen zu schützen. Erst mit dem Einmarsch der Rwandan Patriotic Front, einer Rebellengruppe der Tutsi, hörte die Gewalt auf.
Wie konnte es dazu kommen? In Ruanda stellt die Minderheit der Tutsi traditionell die Elite des Landes, während die Mehrheit der Hutus einfache Kleinbauern ohne gesellschaftlichen Einfluss sind. So war es auch, als Ruanda zwischen 1885 und 1916 Teil der Kolonie Deutsch-Ostafrika war, und unter den Belgiern, die den Deutschen folgten. Anfang der neunziger Jahre kam es dann zum Bürgerkrieg, der zum offenen Völkermord eskalierte.
Was 1994 geschah, hat bis heute seine Wunden in den Menschen und der Gesellschaft zurückgelassen. Neben der Vergangenheit ist die Bekämpfung der Armut die größte Herausforderung für das am dichtesten besiedelte Land Afrikas. Die meisten Menschen sind arm und leben als Kleinbauern auf dem Land. Besonders die Witwen und Waisen, die der Völkermord zurückgelassen hat, leiden.

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