119 Dechesa

Dechesa

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    Land: Äthiopien
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    Alter: 3
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    Geschlecht : Junge
Mein Rufname: Dechesa Mein Geburtstag: 30.01.2015 Ich bin ein Junge Was ich mag: Mit den anderen Kindern spielen Ich lebe mit meinen Verwandten zusammen. Geschwister habe ich nicht. Meine Eltern leben an anderen Orten.Durch deine Patenschaft werde ich in meiner Persönlichkeit gefördert und kann meine Begabungen entdecken. Und ich höre davon, dass Gott mich liebt. Ich freue mich auf Post von dir, bitte bete auch für mich.
Werden Sie Dechesas Pate

Werden Sie Pablos Pate

Pablo

Pablo wurde am 29. Oktober 2010 geboren und wohnt in Guatemala.

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    Land: Guatemala
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    Alter: 7
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    Geschlecht: Junge

Mein Rufname: Pablo
Mein Geburtstag: 29.10.2010
Ich bin ein Junge und gehe in die Grundschule.
Was ich mag: lesen, laufen und Musik hören
Ich habe zwei Geschwister und wir leben bei unseren Eltern. Meine Schwester besucht mit mir das Kinderzentrum. Mein Vater arbeitet und meine Mutter führt den Haushalt.
Durch deine Patenschaft werde ich in meiner Persönlichkeit gefördert und kann meine Begabungen entdecken. Und ich höre davon, dass Gott mich liebt. Ich freue mich auf Post von dir, bitte bete auch für mich.

Über Pablos Projekt

GU-434, Kinderzentrum Forjadores de Esperanza (dt. Schmiede der Hoffnung)
Lage: Atlántida, im Norden von Guatemala-Stadt, Guatemala
Ihr Patenkind lebt in Atlántida, einem bergigen Vorort der Hauptstadt Guatemala-Stadt mit etwa 300.000 Einwohnern. Ein typisches Haus wird hier aus Ziegelwänden mit einem Wellblechdach errichtet. Die Menschen ernähren sich vorwiegend von Reis, Gemüse, Huhn und Brot. Häufig treten hier Unterernährung und Parasitenkrankheiten auf. Die meisten Erwachsenen in Atlántida arbeiten als Tagelöhner, sie verdienen nur wenig mehr als 100 Euro im Monat. Dieser Ort braucht weiterführende Schulen und besser bezahlte Arbeitsplätze.
Durch Ihre Patenschaft ermöglichen Sie Ihrem Patenkind die Teilnahme an den Angeboten des Kinderzentrums Forjadores de Esperanza. Dieses Programm schafft Möglichkeiten, die dem Kind sonst verwehrt blieben. Ihr Patenkind lernt die Bibel kennen, wird medizinisch versorgt, erhält Nachhilfe und nimmt an bildenden Ausflügen teil. Das Kind wird umfassend in seiner Persönlichkeit, seinen Begabungen und seinem geistlichen Leben gefördert. Auch Sport, Spiel und Spaß kommen nicht zu kurz. Die Mitarbeiter des Kinderzentrums bieten den Eltern oder Bezugspersonen Treffen über Familienthemen an.

Über Pablos Land

Das alte Land der Mayas ist der bevölkerungsreichste Staat Zentralamerikas, mit einer überwiegend indigenen Bevölkerung - ein Land mit einer langen Leidensgeschichte. Schrecklicher Höhepunkt war der Bürgerkrieg von 1960 bis 1996 zwischen der Armee und linken Guerillas. Über 160.000 Menschen verloren ihr Leben. Eine Wahrheitskommission sprach von Völkermord, den die Regierung vor allem an der indigenen Bevölkerung begangen habe.
Guatemala bleibt von Armut und Gewalt geprägt. Weltweit liegt es an vierter Stelle, was chronische Mangelernährung betrifft. Besonders betroffen sind die Mayavölker im Hochland: 70 Prozent aller Menschen hier sind arm, die Mehrheit der Jugendlichen kann nicht lesen und schreiben. Es gelingt den meisten guatemaltekischen Familien trotz harter Arbeit nicht, sich ausreichend zu versorgen. Der Nachwuchs muss bereits früh der Familie helfen: Mädchen hüten ihre jüngeren Geschwister, Jungen helfen ihren Vätern auf dem Feld. Armut und Perspektivlosigkeit befeuern die Jugendbanden: Die „Maras“ sind mehrere Zehntausend Mann stark und bieten einen Schein von Familie. Sie sind verantwortlich für Raub, Drogenhandel und Morde. Polizei und Sicherheitsdienste antworten ihrerseits mit Gewalt, die oft unschuldige Kinder und Jugendliche trifft.
Compassion begann 1976 seine Arbeit in Guatemala. Heute besuchen dort 55.000 Kinder über 190 Compassion-Kinderzentren. Compassion arbeitet mit einheimischen christlichen Gemeinden und Kirchen zusammen, um den Kindern Guatemalas zu helfen, ihre Armut zu überwinden.

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