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Rodolfo

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    Land: Mexiko
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    Alter: 8
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    Geschlecht : Junge
Mein Rufname: Rodolfo Mein Geburtstag: 29.03.2012 Ich bin ein Junge und gehe zur Schule. Was ich mag: Singen, Fußball spielen und Sport treiben. Ich lebe mit drei Geschwistern und meinen Eltern zusammen. Mein Vater findet zeitweise Arbeit als Fischer und meine Mutter stundenweise als Familienhelferin.Durch deine Patenschaft werde ich in meiner Persönlichkeit gefördert und kann meine Begabungen entdecken. Und ich höre davon, dass Gott mich lieb hat. Ich freue mich auf Post von dir, bitte bete auch für mich.
Werden Sie Rodolfos Pate

Werden Sie Stephens Pate

Stephen

Stephen wurde am 29. September 2017 geboren und wohnt auf den Philippinen.

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    Land: Philippinen
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    Alter: 3
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    Geschlecht: Junge

Mein Rufname: Stephan
Mein Geburtstag: 29.09.2017
Ich bin ein Junge.
Was ich mag: Tanzen, Singen und Geschichten erzählt bekommen.
Ich lebe mit zwei Geschwistern, meiner Mutter und weiteren Verwandten zusammen.

Durch deine Patenschaft werde ich in meiner Persönlichkeit gefördert und kann meine Begabungen entdecken. Und ich höre davon, dass Gott mich lieb hat. Ich freue mich auf Post von dir, bitte bete auch für mich.

Über Stephens Kinderzentrum

Ihr Patenkind geht mehrere Stunden in der Woche in ein Kinderzentrum, das von einer örtlichen christlichen Gemeinde geführt wird - als eins von 90.000 Mädchen und Jungen in 368 Compassion-Kinderzentren in den Philippinen. Die Zentren befinden sich überall im Land: von den großen Inseln Luzon im Norden bis Mindanao im Süden, in Großstädten wie Manila, Cebu oder Davao, in Dschungeldörfern und auf kleineren Inseln. Es werden dort Sprachen wie Tagalog, Cebuano oder Ilocano gesprochen und die vieler kleinerer Volksgruppen. Die örtlichen Mitarbeiter haben das Kind ins Patenschaftsprogramm aufgenommen, weil seine Familie täglich mit den Folgen extremer Armut kämpft. Für Ihr Patenkind in den Philippinen und seine Familie ist Ihre Patenschaft daher ein großer Segen.
Im Programm seines Kinderzentrums wird Ihr Patenkind liebevoll gefördert: in seiner Persönlichkeit und guten Verhaltensweisen, in seinen Begabungen und lebenspraktischen Fähigkeiten. Es erhält Impfungen und Mahlzeiten, wird ärztlich untersucht und bei Krankheit versorgt. Ihm wird möglich, die Schule zu besuchen, es bekommt Schulsachen und Nachhilfe. Ältere Patenkinder erhalten oft handwerklichen Unterricht für einen späteren Beruf. Auch Sport, Spiel und Spaß kommen nicht zu kurz. Und: Ihr Patenkind erfährt, dass Gott es liebt. Denn Gottes Liebe wird sein Leben am stärksten verändern. Auch die Eltern oder Bezugspersonen werden zuhause besucht und zu Vorträgen eingeladen, oft über Erziehung und Kindesschutz, Familie und Gesundheit.

Über Stephens Land

Ganz genau sind es wohl 7.107 Inseln, aus denen die Philippinen bestehen, von denen jedoch „nur“ 900 bewohnt sind. Die Philippinen kämpfen mit einer schnell wachsenden Bevölkerung, für die es nicht genug Arbeit gibt, und sozialen und politischen Unruhen, die oft gewalttätig verlaufen. Dazu bedrohen in jedem Jahr Wirbelstürme das Leben der Menschen. 2013 verloren durch den Taifun Haiyan Millionen Menschen ihr Zuhause und ihre Lebensgrundlage.
Armut ist weit verbreitet - gerade auf dem Land, wo viele Filipinos mehr schlecht als recht von der Landwirtschaft leben. In der Hoffnung auf ein besseres Leben ziehen Tausende von ihnen in die großen Städte, vor allem in die Hauptstadt Manila, wo sie in einem der zahllosen Slums enden.
Anstatt in die Schule zu gehen, müssen viele Kinder arbeiten, um mit für die Familie zu sorgen. Wahrscheinlich leben über eine Million von ihnen auf der Straße. Sie verdienen mit kleinen Jobs etwas Geld. Oft bleibt ihnen aber nichts anderes übrig, als zu stehlen oder sich zu prostituieren, um zu überleben. Manche sprechen von bis zu 100.000 minderjährigen Prostituierten. Die Zahl der Mädchen und Jungen auf den Philippinen wächst, die sich durchs Leben schlagen müssen, ohne Geborgenheit, genug zu essen zu haben oder eine Schule zu besuchen.
Die Arbeit von Compassion auf den Philippinen begann 1972.