312 Kwizera

Kwizera

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    Land: Ruanda
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    Alter: 11
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    Geschlecht : Mädchen
Mein Rufname: Kwizera Mein Geburtstag: 10.01.2009 Ich bin ein Mädchen und gehe zur Schule. Was ich mag: Ball- und Gruppenspiele mit anderen Kindern spielen. Ich lebe mit vier Brüdern und meinen Eltern zusammen. Meine Eltern sind Kleinbauern.Durch deine Patenschaft werde ich in meiner Persönlichkeit gefördert und kann meine Begabungen entdecken. Und ich höre davon, dass Gott mich lieb hat. Ich freue mich auf Post von dir, bitte bete auch für mich.
Werden Sie Kwizeras Pate

Werden Sie Tinsaes Pate

Tinsae

Tinsae wurde am 21. April 2013 geboren und wohnt in Äthiopien.

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    Land: Äthiopien
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    Alter: 7
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    Geschlecht: Junge

Mein Rufname: Tinsae
Mein Geburtstag: 21.04.2013
Ich bin ein Junge und gehe zur Schule.
Was ich mag: Gruppenspiele und Verstecken mit anderen Kindern spielen.
Ich lebe mit meinem Bruder und meinen Eltern zusammen. Mein Vater arbeitet zeitweise als Tagelöhner und meine Mutter stundenweise als Verkäuferin.

Durch deine Patenschaft werde ich in meiner Persönlichkeit gefördert und kann meine Begabungen entdecken. Und ich höre davon, dass Gott mich lieb hat. Ich freue mich auf Post von dir, bitte bete auch für mich.

Über Tinsaes Kinderzentrum

Ihr Patenkind geht mehrere Stunden in der Woche in ein Kinderzentrum, das von einer örtlichen christlichen Gemeinde geführt wird - als eins von über 120.000 Mädchen und Jungen in 514 Compassion-Kinderzentren in Äthiopien. Diese befinden sich vor allem im Zentrum und Süden des Landes: in Dörfern und in den großen Städten wie der Hauptstadt Addis Abeba. Dort werden vor allem die Sprachen Amharisch und Oromiffa gesprochen, aber auch andere der über siebzig Volksgruppen Äthiopiens. Die örtlichen Mitarbeiter haben das Kind ins Patenschaftsprogramm aufgenommen, weil seine Familie täglich mit den Folgen extremer Armut kämpft. Für Ihr Patenkind in Äthiopien und seine Familie ist Ihre Patenschaft daher ein großer Segen.
Im Programm seines Kinderzentrums wird Ihr Patenkind liebevoll gefördert: in seiner Persönlichkeit und guten Verhaltensweisen, in seinen Begabungen und lebenspraktischen Fähigkeiten. Es erhält Impfungen und Nahrungsmittel, wird ärztlich untersucht und bei Krankheit versorgt. Ihm wird möglich, die Schule zu besuchen, es bekommt Schulsachen und Nachhilfe. Ältere Patenkinder erhalten oft handwerklichen Unterricht für einen späteren Beruf. Auch Sport, Spiel und Spaß kommen nicht zu kurz. Und: Ihr Patenkind erfährt, dass Gott es liebt. Denn Gottes Liebe wird sein Leben am stärksten verändern. Auch die Eltern oder Bezugspersonen werden zuhause besucht und zu Vorträgen eingeladen, oft über Erziehung und Kindesschutz, Familie und Gesundheit.

Über Tinsaes Land

Äthiopien zählt zu den ältesten Hochkulturen der Welt. Seit dem 4. Jahrhundert ist das Christentum vor allem in Gestalt der orthodoxen Kirche die wichtigste Religion. Das alte Abessinien war als einziger Staat in Afrika nie Kolonie einer europäischen Macht. Mit dem Sturz von Kaiser Haile Selassie 1974 endete die Monarchie. Ein kommunistisches Regime folgte unter dem Diktator Mengistu. Dessen Herrschaft wurde 1991 von der noch heute regierenden EPRDF beseitigt. Unter ihr wurden demokratische Strukturen aufgebaut und die Rechte der verschiedenen Volksgruppen gestärkt.
Aber auch das ist Äthiopien: Eines der am wenigsten entwickelten Länder der Welt und eines der ärmsten in Afrika. Immer wieder kommt es zu Dürren in dem von der Landwirtschaft abhängigen Land. Eine weitere große Gefahr für die Bevölkerung ist die HIV/Aids-Epidemie. Obwohl sie stark gesenkt werden konnte, bleibt auch die Kindersterblichkeit hoch. Bildungsmöglichkeiten für Kinder sind sehr gering und mehr als ein Drittel verlassen die Schule ohne einen Abschluss. Kinderarbeit bleibt eine alarmierende Tatsache. Äthiopien versucht dieser Not mit einer Bildungsoffensive zu begegnen. Für positive Schlagzeilen sorgt seit seinem Amtsantritt 2018 Premierminister Abiy Ahmed: Er setzte Reformen um und beendete den jahrzehntelangen blutigen Konflikt mit dem Nachbarland Eritrea. 2019 erhielt er dafür den Friedensnobelpreis. Viele sehen in dem jungen Premier einen Hoffnungsträger für ganz Afrika.
Die Arbeit von Compassion in Äthiopien begann 1993.