101 Ayesha

Ayesha

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    Land: Philippinen
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    Alter: 3
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    Geschlecht : Mädchen
Mein Rufname: Ayesha Mein Geburtstag: 27.07.2015 Ich bin ein Mädchen Was ich mag: Singen, malen und mit anderen Kindern Vater-Mutter-Kind spielen Ich lebe mit meinen Eltern zusammen. Geschwister habe ich nicht.Durch deine Patenschaft werde ich in meiner Persönlichkeit gefördert und kann meine Begabungen entdecken. Und ich höre davon, dass Gott mich liebt. Ich freue mich auf Post von dir, bitte bete auch für mich.
Werden Sie Ayeshas Pate

Werden Sie Twinomujunis Pate

Twinomujuni

Twinomujuni wurde am 25. September 2014 geboren und wohnt in Uganda.

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    Land: Uganda
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    Alter: 4
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    Geschlecht: Junge

Mein Rufname: Daniel
Mein Geburtstag: 25.09.2014
Ich bin ein Junge und gehe in den Kindergarten.
Was ich mag: mit anderen Kindern draußen spielen
Ich lebe mit meinen Eltern, meinen zwei Schwestern und meinem Bruder zusammen.

Durch deine Patenschaft werde ich in meiner Persönlichkeit gefördert und kann meine Begabungen entdecken. Und ich höre davon, dass Gott mich liebt. Ich freue mich auf Post von dir, bitte bete auch für mich.

Über Twinomujunis Projekt

UG0521, Kinderzentrum Rukungiri
Lage: Rukungiri, im äußeren Südwesten von Uganda
Ihr Patenkind lebt in einem Vorort der Stadt Rukungiri, nahe der Grenze zum Kongo. Die Bahororo und Bakiga bilden regional die größten Volksgruppen, es werden überall ihre Sprachen Oruhororo und Rukiga gesprochen. Die kleinen Hütten der Armen werden hier oft aus Lehmwänden mit Blech- oder Strohdach über dem nackten Erdboden gebaut. Das lokale Essen besteht vor allem aus Mais, Bohnen, Reis und Kartoffeln. Malaria, andere Parasitenkrankheiten und HIV/Aids treten hier häufig auf. Die meisten Menschen in diesem Ort haben kein regelmäßiges Einkommen. Wer als Kleinbauer arbeitet, verdient im Monat umgerechnet kaum zehn Euro. Dieser Ort braucht bessere Arbeitsplätze, Schulsachen für die Kinder und Kurse im Lesen und Schreiben für Erwachsene.
Durch Ihre Patenschaft kann Ihr Patenkind an den Angeboten des Kinderzentrums Rukungiri teilnehmen. Dazu gehören biblischer Unterricht und die Unterstützung bei Problemen des Alltags. Es wird ärztlich versorgt, erhält Impfungen und nimmt an Gesundheitsunterricht teil. Das Kind wird umfassend in seiner Persönlichkeit, seinen Begabungen und seinem geistlichen Leben gefördert. Ihm wird möglich, die Schule zu besuchen, es bekommt Schulsachen und Nachhilfe. Ältere Patenkinder erhalten Computer- und handwerklichen Unterricht. Auch Ausflüge und gemeinnützige Aktionen finden statt. Den Eltern und Familien wird die Teilnahme an einkommenfördernden Maßnahmen angeboten.

Über Twinomujunis Land

Schon wenige Jahre nach der Unabhängigkeit 1962 begann für Uganda ein dunkles Zeitalter: Erst schwang sich Premierminister Milton Obote zum Diktator auf, ab 1971 folgte ihm dann Idi Amin. Vor allem sein Name ist für viele gleichbedeutend mit Schreckensherrschaft. Wohl 300.000 Menschen verloren ihr Leben, bis Amin 1979 von der tansanischen Armee vertrieben wurde. Noch einmal kam Obote an die Macht, bis sein Regime 1985 endgültig beseitigt wurde.
Seit 1986 regiert nun Yoweri Museveni in Uganda. Seitdem erholen sich Land und Menschen. Museveni leitete Reformen ein, zu denen die Bekämpfung der Armut gehörte: So sank der Anteil der armen Bevölkerung ebenso wie die Zahl der HIV-Neuinfektionen. Politisch sind seit 2006 wieder mehrere Parteien zugelassen.
Armut und innere Stabilität bleiben entscheidende Themen. So liegt der Norden des Landes gegenüber dem wohlhabenderen Süden zurück. Zum Gefälle tragen Rivalitäten zwischen den Volksgruppen bei. Der Norden wird immer wieder auch von Hungersnöten geplagt. Der mittlerweile beendete Krieg gegen die Terrorgruppe „Lord’s Resistance Army“ und Aids haben im Norden viele Waisen hinterlassen. Kinder tragen früh die Verantwortung für ihre Geschwister, wo sie ohne Eltern aufwachsen.
Die Arbeit von Compassion in Uganda begann 1980. Heute besuchen dort 95.000 Kinder über 340 Compassion-Kinderzentren. Compassion arbeitet mit einheimischen christlichen Gemeinden und Kirchen zusammen, um ugandischen Kindern zu helfen, ihre Armut zu überwinden.

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