159 Iban

Iban

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    Land: Bolivien
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    Alter: 8
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    Geschlecht : Junge
Mein Rufname: Iban Mein Geburtstag: 06.02.2011 Ich bin ein Junge und gehe in die Vorschule Was ich mag: Durch die Gegend laufen und mit Spielzeugautos spielen Ich lebe mit meinen Eltern, meinen beiden Brüdern und meiner Schwester zusammen.Durch deine Patenschaft werde ich in meiner Persönlichkeit gefördert und kann meine Begabungen entdecken. Und ich höre davon, dass Gott mich liebt. Ich freue mich auf Post von dir, bitte bete auch für mich.
Werden Sie Ibans Pate

Werden Sie Valarys Pate

Valary

Valary wurde am 29. April 2014 geboren und wohnt in Kenia.

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    Land: Kenia
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    Alter: 4
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    Geschlecht: Mädchen

Mein Rufname: Valary
Mein Geburtstag: 29.04.2014
Ich bin ein Mädchen und gehe in die Vorschule
Was ich mag: Musik und mit anderen Kindern spielen
Ich lebe mit meinen Eltern zusammen. Geschwister habe ich nicht.

Durch deine Patenschaft werde ich in meiner Persönlichkeit gefördert und kann meine Begabungen entdecken. Und ich höre davon, dass Gott mich liebt. Ich freue mich auf Post von dir, bitte bete auch für mich.

Über Valarys Projekt

KE0500, Kinderzentrum Changamwe
Lage: Changamwe, bei Mombasa, Kenia
Ihr Patenkind lebt in Changamwe, einem Vorort der Großstadt Mombasa mit etwa 220.000 Einwohnern. Hier wird die Sprache Mjikenda am meisten gesprochen. Die kleinen Hütten der Armen werden oft aus Lehmwänden mit Strohdach über dem nackten Erdboden gebaut. Das lokale Essen besteht vor allem aus Maniok, Fisch und Mais. Malaria, Typhus, Atemwegs- und Hauterkrankungen treten hier häufiger auf. Viele Menschen in Changamwe haben kein regelmäßiges Einkommen. Wer als Tagelöhner arbeitet, verdient umgerechnet kaum vierzig Euro im Monat. Diese Region braucht Arbeitsmöglichkeiten, Ausbildungsmöglichkeiten und bessere Wohnverhältnisse. Einige Familien haben nicht genug Geld, um sich mit ausreichenden Lebensmitteln und Kleidern versorgen zu können.
Ihre Patenschaft ermöglicht Ihrem Patenkind, an den Angeboten des Kinderzentrums Changamwe teilzunehmen. Dazu gehören biblischer Unterricht und die Unterstützung bei Problemen des Alltags. Es wird ärztlich versorgt, erhält Mahlzeiten und nimmt an Gesundheitsunterricht teil. Das Kind wird umfassend in seiner Persönlichkeit, seinen Begabungen und seinem geistlichen Leben gefördert. Ihm wird ermöglicht, die Schule zu besuchen, es bekommt Schulsachen, Nachhilfe und Lese-, Rechtschreibkurse. Auch Sport, Spiel und Spaß kommen nicht zu kurz. Ältere Patenkinder erhalten handwerklichen Unterricht für einen späteren Beruf. Den Eltern oder Bezugspersonen werden im Kinderzentrum Treffen und Schulungen über Erziehung und Gesundheit (u.a. zur HIV/AIDS-Prävention) angeboten.

Über Valarys Land

Kenia erreichte 1963 seine Unabhängigkeit von Großbritannien. Es folgte die jahrzehntelange Herrschaft der KANU (Kenias Afrikanische Nationalunion), die nach 1978 unter Daniel arap Moi zur Diktatur wurde: Politische Gegner wurden verfolgt, Korruption durchdrang die Gesellschaft, die Wirtschaft brach ein. Mit der Abwahl der KANU und Mois 2002 setzte ein Wandel ein. Die neue Regierung unter Präsident Mwai Kibaki begann gut und brachte nötige Reformen auf den Weg. Man ging gegen Korruption vor, sorgte für mehr Rechtsstaatlichkeit und liberalisierte die Wirtschaft. Doch bei den Parlamentswahlen 2007 kam es zu Unregelmäßigkeiten. Die Folge waren Gewaltausbrüche, die vielen Menschen das Leben kosteten. Mehrere afrikanische Persönlichkeiten unter Führung des ehemaligen UN-Generalsekretärs Kofi Annan vermittelten zwischen den verfeindeten Parteien, die sich plötzlich zunehmend über die Zugehörigkeit zu einem bestimmten Stamm definierten - Kenia ist ein Vielvölkerstaat mit über 40 verschiedenen Volksgruppen und Sprachen. Seit 2013 regiert mit Uhuru Kenyatta der Sohn des Staatsgründers Jomo Kenyatta das Land.
Mit seiner „Vision 2030“ hat sich Kenia einen ehrgeizigen Plan gegeben, um das Land wirtschaftlich, sozial und politisch voranzubringen. Denn die meisten Menschen in Kenia sind bitterarm, die Mehrzahl der Kenianer lebt von der Landwirtschaft: Kaffee, Tee und Schnittblumen gehören zu den bekanntesten Ausfuhrgütern.

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