130 Ayewa

Ayewa

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    Land: Togo
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    Alter: 5
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    Geschlecht : Mädchen
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HA084300287

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87

Widerson

Widerson wurde am 17. Januar 2009 geboren und wohnt in Haiti.

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    Land: Haiti
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    Alter: 9
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    Geschlecht: Junge

Mein Rufname: Widerson
Mein Geburtstag: 17.01.2009
Ich bin ein Junge und gehe in die Grundschule
Was ich mag: Mit den anderen Kindern Fußball spielen und Murmeln
Ich lebe mit meiner Großmutter zusammen.

Durch deine Patenschaft werde ich in meiner Persönlichkeit gefördert und kann meine Begabungen entdecken. Und ich höre davon, dass Gott mich liebt. Ich freue mich auf Post von dir, bitte bete auch für mich.

Über Widersons Projekt

HA-843, Kinderzentrum Grison-Garde
Lage: Grison-Garde-Acul du Nord, bei Cap-Haitien, im Norden von Haiti
Ihr Patenkind lebt in Grison-Garde-Acul du Nord, einem Ort mit etwa 28.000 Einwohnern. Die kleinen Häuser der Armen werden hier oft aus Lehmwänden mit Blechdach gebaut. Das lokale Essen besteht vor allem aus Mais, Bohnen, Reis und Huhn. Malaria, Typhus und andere Parasitenkrankheiten treten hier häufig auf. Die meisten Menschen in Grison-Garde-Acul du Nord haben kein regelmäßiges Einkommen. Wer als Kleinbauer arbeitet, verdient im Monat umgerechnet nur etwa sechzig Euro. Dieser Ort braucht bessere Arbeitsplätze, Ausbildungsangebote und sauberes Trinkwasser.
Durch Ihre Patenschaft kann Ihr Patenkind an den Angeboten des Kinderzentrums Grison-Garde teilnehmen. Dazu gehören biblischer Unterricht, eine medizinische Versorgung und Gesundheitslehre. Das Kind wird umfassend in seiner Persönlichkeit, seinen Begabungen und seinem geistlichen Leben gefördert. Es erhält alle nötigen Schulsachen und eine Schuluniform. Spiel und Spaß kommen nicht zu kurz. Den Eltern oder Bezugspersonen werden im Kinderzentrum Treffen, Kurse im Lesen und Schreiben und Schulungen über Gesundheit angeboten.

Über Widersons Land

2010 erschütterte ein schweres Erdbeben mit Haiti das ärmste Land der westlichen Welt. Wahrscheinlich verloren dabei mehr als 300.000 Menschen ihr Leben, viele andere wurden verletzt oder obdachlos. Seitdem kommt der Wiederaufbau nur schleppend voran.
Haiti hat eine lange Leidensgeschichte. 1804 wurde es unabhängig, die erste von Schwarzen geführte Republik der Welt. Später folgte ein Diktator dem anderen. Berüchtigt war die Herrschaft von François „Papa Doc“ Duvalier, der eine fast dreißigjährige Schreckensherrschaft errichtete, die erst 1986 endete. Hoffnungsträger wie der katholische Priester Aristide enttäuschten, der politische Zerfall Haitis ging weiter.
Die meisten Haitianer sind bitterarm. Gewalt zwischen rivalisierenden Banden und politischen Gruppen ist alltäglich. Zwischen der Kreolisch sprechenden Mehrheit und der französischsprachigen Elite bestehen enorme Unterschiede. Hunderttausende suchen daher ihr Glück in der benachbarten Dominikanischen Republik oder in den USA.
Erschütternd ist das Schicksal der sogenannten Restaveks: Kinder, die von ihren verarmten Familien in die Städte geschickt werden, um dort bei wohlhabenden Familien etwas Geld zu verdienen. Was sie jedoch erwartet sind Gewalt und Missbrauch - ein Leben in der Sklaverei.
Compassion begann 1968 seine Arbeit in Haiti. Heute besuchen dort mehr als 100.000 Kinder über 290 Compassion-Kinderzentren, die von einheimischen christlichen Gemeinden und Kirchen geführt werden.