148 Eduardo

Eduardo

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    Land: Brasilien
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    Alter: 4
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    Geschlecht : Junge
Mein Rufname: Eduardo Mein Geburtstag: 11.06.2015 Ich bin ein Junge Was ich mag: Malen und mit Spielzeugautos spielen Ich lebe mit meinen Eltern zusammen. Geschwister habe ich nicht.Durch deine Patenschaft werde ich in meiner Persönlichkeit gefördert und kann meine Begabungen entdecken. Und ich höre davon, dass Gott mich liebt. Ich freue mich auf Post von dir, bitte bete auch für mich.
Werden Sie Eduardos Pate

Die letzten Tage und Wochen haben nicht nur in Deutschland vieles verändert. Die Corona-Krise hat uns fest im Griff und die ganze Welt ist betroffen, auch wenn einige Länder noch nicht die volle Wucht der Krise erlebt haben. Natürlich spielt Corona auch in den Ländern eine Rolle, in denen Compassion Kinderzentren hat.

Seit einigen Wochen bereiten wir die Gemeinden vor Ort und die Kinder und Jugendlichen auf den Fall vor, dass Corona in ihrem Land ebenso um sich greift wie in den Ländern des Globalen Nordens. Dabei kommen uns Maßnahmen zugute, die ohnehin Bestandteil unserer Programmarbeit sind, wie z.B. Hygiene-Unterricht. Auf dieser Seite möchten wir Sie up-to-date halten, wie Compassion auf den Ausbruch des Corona-Virus reagiert hat und ständig aktualisiert reagiert.  

AUS DER COMPASSION-WELT

Die Berichte der vergangenen Wochen über den weltweiten Ausbruch des neuen Coronavirus schärfen das Bewusstsein für die potenziell tödliche Krankheit COVID-19. Daher sind Sie vielleicht besorgt und fragen sich, wie sich dieser Ausbruch auf die Kinder im Compassion-Programm auswirkt. Derzeit liegen uns keine Berichte von Patenkindern vor, bei denen Corona-Virus diagnostiziert wurde. Mehrere der Länder, in denen wir arbeiten, bemühen sich jedoch, den Ausbruch und die Ausbreitung des Coronavirus durch staatliche Restriktionen und Quarantänen zu verlangsamen.

 

Unsere Mitarbeiter arbeiten hart daran, Unterstützung zu leisten, wo immer dies möglich ist. 

Obwohl in vielen Ländern die Programmaktivitäten nicht in den Kirchengemeinden stattfinden können, werden die Mitarbeiter/innen weiterhin mit den Kindern in Kontakt bleiben und sich nach Möglichkeit um Gesundheitsfragen kümmern. Das Hauptziel der Aussetzung des Programms dient dem Schutz und der Sicherheit der Kinder. 

Schutz und Aufklärung in den Compassion-Kinderzentren 

Wir sind dankbar zu berichten, dass die Mitarbeiter der Compassion-Kinderzentren auf der ganzen Welt regelmäßig Kinder über Hygiene und Krankheitsvorbeugung unterrichten - insbesondere über das Händewaschen! Wie in den Nachrichten ausführlich berichtet wurde, ist dies eine der besten Möglichkeiten, die Verbreitung von Coronaviren zu verhindern. 

Unsere Mitarbeiter von Compassion beobachten sorgfältig die Entwicklungen weltweit. Unsere oberste Priorität ist es, die Übertragung des Coronavirus unter den Kindern zu verhindern. Aus diesem Grund haben wir alle Reisen zu den nationalen Büros und Kinderzentren abgesagt. Wir möchten alles dafür tun, um die zusätzliche Verbreitung des Virus zu begrenzen und die Belastung der Gesundheitssysteme in den Ländern, in denen wir tätig sind, zu verringern. 

 

Schutz unserer Paten, Unterstützer und Künstler 

Wir verpflichten uns, alles zu tun, was wir können, um die Übertragung des neuen Coronavirus unter Paten, Unterstützern und Künstlern, die sich für Compassion einsetzen, zu verhindern. Deshalb halten wir uns eng an die nationalen Richtlinien für Großgruppenveranstaltungen. Dies wird dazu führen, dass Tausende von Kindern länger auf einen Paten warten müssen - dennoch sind unsere Mitarbeiter und Kirchen- und Gemeindepartner entschlossen, sich weiterhin um die Kinder zu kümmern, wie auch immer das in dieser Krise aussehen mag. 

BETEN SIE MIT UNS!

Dieses Virus kann uns alle betreffen, und wir bitten Sie, mit uns für die Kinder, Familien, Kirchengemeinden, Mitarbeiter und Paten zu beten, die bereits von diesem Ausbruch betroffen sind. Bitte beten Sie mit uns gemeinsam für: 

  • Schutz vor dem Virus für alle bei Compassion registrierten Kinder und ihre Familien. 
  • Gesundheit und Sicherheit für alle unsere Mitarbeiter in den internationalen und nationalen Büros sowie für die Mitarbeiter und Freiwilligen in den Compassion-Kinderzentren.
  • Kinder, die sich nach einer Patenschaft sehnen, um während dieser langen Wartezeit ermutigt, geliebt und betreut zu werden.
  • Paten und ihre Familien, die von dem Virus betroffen sind.

Gott segne Sie für Ihre Fürsorge um seine Kinder, die in extremer Armut leben. Und danke, dass Sie in Ihren Gebeten an sie denken. 

WIE SIE HELFEN KÖNNEN


Oft fehlt Eltern aus Entwicklungsländern das Geld für den Arzt oder für nötige Medikamente. Oder sie können ihr Kind nicht impfen lassen oder wissen vielleicht gar nicht Bescheid über lebensschützende Impfungen. Und weil es keine Krankenversicherung gibt, müssen sie für alle Kosten selbst aufkommen. Wenn sie es tun, bleibt wenig Geld übrig für anderes. Viele Familien müssen sich entscheiden: Essen - oder Gesundheit?


Der Compassion-Fonds für medizinische Hilfe deckt die Kosten, wenn Kinder in unseren Kinderzentren krank werden.
Sie bekommen die notwendige Versorgung, ohne Kosten für die Eltern.


Atemwegserkrankungen, die oft durch Viren wie das Coronavirus verursacht werden, sind die größten medizinischen Probleme, die wir bei Kindern sehen. Wenn Sie sich dazu berufen fühlen, bei der Behandlung von Kindern mit Atemwegserkrankungen wie das Corona-Virus zu helfen, wären wir dankbar, wenn Sie für den Fonds „Medizinische Hilfe“ spenden. Vielen Dank für Ihr Engagement!

Der Fonds für medizinische Hilfe sorgt für:

  • medizinische Versorgung der Kinder bei kurzer oder chronischer Krankheit
  • eine Notfallversorgung nach Unfällen, bei schweren Infektionen und anderen Ereignissen, die einer sofortigen Behandlung bedürfen
  • eine therapeutische Ernährung für Kinder mit mittlerer bis schwerer Unterernährung
  • Impfungen gegen Krankheiten wie Hepatitis, Meningitis, Tuberkulose und Typhus
  • psychologische Begleitung von Kindern und Eltern nach traumatischen Ereignissen oder bei schweren Krankheiten
  • eine zahnärztliche Versorgung und Schulungen zur Zahngesundheit
  • Sehtests und Bereitstellung von Brillen
  • genug Nahrungsmittel durch Ernährungsplanung und Förderung einer nachhaltigen Landwirtschaft

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