„Mütter in extremer Armut können nicht einfach so aufgeben. Sie haben Verantwortung für ihre Kinder. Einfach alles stehen und liegen lassen oder sich einfach nur mal um sich selbst kümmern – das ist für sie nicht möglich“, betont Artur Friedrich, der Ende Juni den Ironman absolviert hat. Seinen sportlichen Einsatz hat er mit einer Spendenaktion verbunden, um sich für Mütter und Babys in extremer Armut stark zu machen. Und er gibt Tipps, wie ehrenamtliches Engagement mit kleinen Aktionen gelingen kann.

Ironman gegen extreme Armut