Warum Kinder bei Compassion im Blickpunkt stehen

Armut lässt sich auf viele Arten bekämpfen. Doch bei Compassion liegt der Blickpunkt auf Kindern. Mit unseren lokalen Partnerkirchen begleiten wir Kinder und Jugendliche ganzheitlich, damit sie in allen Lebensbereichen unterstützt und gefördert werden. Unser gemeinsames Anliegen: Kinder aus Armut befreien – im Namen Jesu. 

Aber warum ausgerechnet Kinder? Warum bei denen ansetzen, die keine Stimme in der Gesellschaft haben? Hier sind drei Gründe, warum Kinder bei Compassion im Fokus der Arbeit stehen. 

Warum Kinder bei Compassion im Blickpunkt stehen

Armut lässt sich auf viele Arten bekämpfen. Doch bei Compassion liegt der Blickpunkt auf Kindern. Mit unseren lokalen Partnerkirchen begleiten wir Kinder und Jugendliche ganzheitlich, damit sie in allen Lebensbereichen unterstützt und gefördert werden. Unser gemeinsames Anliegen: Kinder aus Armut befreien – im Namen Jesu. 

Aber warum ausgerechnet Kinder? Warum bei denen ansetzen, die keine Stimme in der Gesellschaft haben? Hier sind drei Gründe, warum Kinder bei Compassion im Fokus der Arbeit stehen. 

Warum Kinder bei Compassion im Blickpunkt stehen

Armut lässt sich auf viele Arten bekämpfen. Doch bei Compassion liegt der Blickpunkt auf Kindern. Mit unseren lokalen Partnerkirchen begleiten wir Kinder und Jugendliche ganzheitlich, damit sie in allen Lebensbereichen unterstützt und gefördert werden. Unser gemeinsames Anliegen: Kinder aus Armut befreien – im Namen Jesu. 

Aber warum ausgerechnet Kinder? Warum bei denen ansetzen, die keine Stimme in der Gesellschaft haben? Hier sind drei Gründe, warum Kinder bei Compassion im Fokus der Arbeit stehen. 

1. Es gibt unglaublich viele Kinder 

Weltweit leben laut UN über 2,4 Milliarden Kinder unter 18 Jahren.i Das ist fast ein Drittel der Menschheit. Doch für viele Kinder ist der Alltag von Mangel geprägt. Mehr als jedes fünfte Kind hat in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen mit großen Nachteilen zu kämpfen. Das bedeutet: Über 400 Millionen Kinder leben in Armut und sind in mindestens zwei Bereichen, die für ihre Gesundheit, Entwicklung und ihr Wohlbefinden entscheidend sind, stark benachteiligt.ii  

Warum Kinder bei Compassion im Blickpunkt stehen, Kind sammelt vom Boden, Compassion Deutschland

Was Kinder erleben, prägt nicht nur ihre Kindheit, sondern wirkt sich auf ihr gesamtes Leben aus. Es beeinflusst die Chancen als Erwachsene. Armut raubt ihnen die Chance, ihr Potenzial zu entdecken und ihr Leben selbstbestimmt zu gestalten.  

In den Compassion-Kinderzentren finden Mädchen und Jungen durch das 1-zu-1-Patenschaftsprogramm einen Ort zum Lernen und zum Spielen. Die Mitarbeiter fördern sie in allen Lebensbereichen, damit sie ihre individuellen Fähigkeiten entdecken, Zugang zu Bildung erhalten und eine Perspektive für ihre Zukunft entwickeln.   

2. Kinder sind am stärksten gefährdet 

Das Leben von Kindern und Jugendlichen, die in Armut aufwachsen, ist von Perspektivlosigkeit und Unsicherheit geprägt. Was für viele Menschen in Deutschland selbstverständlich ist, fehlt ihnen: ausgewogene Mahlzeiten, medizinische Versorgung, Bildung. Besonders jüngere Kinder leiden darunter.  

UN-Daten zeigen: 2024 lebten 22,3 Prozent der Kinder im Alter von 0 bis 4 Jahren in extremer monetärer Armut, verglichen mit 14,9 Prozent der 15- bis 17-Jährigen.iii Die jüngsten Kinder sind also am stärksten betroffen. Hunger, Unterernährung, ausbleibende Arztbesuche oder fehlende Schulbildung beeinflussen ihr ganzes Leben.  

Warum Kinder bei Compassion im Blickpunkt stehen, Mutter lächelt ihr Baby an, Compassion Deutschland

Deshalb unterstützt Compassion bereits vor der Geburt eines Kindes. Im Mutter-Kind-Programm erhalten schwangere Frauen und junge Mütter prä- und postnatale Beratung, medizinische Versorgung, Lebensmittelpakete und praktische Begleitung bis zum ersten Geburtstag ihres Kindes. In der Regel werden die Kinder mit der Vollendung ihres ersten Lebensjahres ins Patenschaftsprogramm aufgenommen, um weiterhin liebevoll begleitet und unterstützt zu werden.  

3. Kinder sind Jesus wichtig 

Kinder haben einen besonderen Platz bei Jesus. Er nimmt sie ernst, schenkt ihnen Aufmerksamkeit und spricht ihnen Würde zu. Jesus ist deshalb unser Vorbild im Umgang mit Kindern. Die Mitarbeiter in den Kinderzentren leben christliche Werte und vermitteln diese.   

Viele Kinder, die in Armut leben, glauben der Lüge der Armut, die ihnen sagt: „Du kannst nichts! Du bist wertlos!“ In den Compassion-Kinderzentren hören sie eine andere Botschaft. Die Mitarbeiter sagen ihnen: „Du kannst das! Du bist wertvoll! Du bist geliebt!“   

Warum Kinder bei Compassion im Blickpunkt stehen, Kind mit Krone auf dem Kopf lächelt aus einem Fenster, Compassion Deutschland

Wenn Kinder ihren Wert erkennen und spüren, dass Gott sie liebt, verändert sich ihr Blick auf ihr Leben und sie beginnen Selbstvertrauen zu entwickeln. Mit der Zeit blühen sie auch in anderen Bereichen auf – schulisch, emotional und sozial.  

Eine bestimmte Glaubenszugehörigkeit ist niemals Voraussetzung, um Unterstützung zu erhalten.  

Bei Compassion handeln wir aus unserem christlichen Selbstverständnis und setzen uns bewusst für Familien in Not ein: Wir möchten Kindern so begegnen, wie Jesus es tun würde – mit Liebe, Wertschätzung und praktischer Unterstützung.  

Du möchtest Kinder und ihre Familien unterstützten?

Werde Pate oder sichere ein Platz im Mutter-Kind-Programm!

Warum Kinder bei Compassion im Blickpunkt stehen, Kinder im Kinderzentrum, Compassion Deutschland

Quellen:
i  United Nations, Department of Economic and Social Affairs, Population Division (2024). World Population Prospects 2024.

ii  UNICEF. (2025, 19. November). More than 400 million children globally live in poverty, missing out on at least two daily needs such as nutrition and sanitation – UNICEF [Pressemeldung]. Abgerufen am 1. Dezember 2025, von https://www.unicef.org/press-releases/more-400-million-children-globally-live-poverty-missing-out-least-two-daily-needs

iii UNICEF Innocenti – Global Office of Research and Foresight, State of the World’s Children 2025: Ending Child Poverty – Our shared imperative, UNICEF Innocenti, Florence, November, 2025. 

1. Es gibt unglaublich viele Kinder 

Weltweit leben laut UN über 2,4 Milliarden Kinder unter 18 Jahren.i Das ist fast ein Drittel der Menschheit. Doch für viele Kinder ist der Alltag von Mangel geprägt. Mehr als jedes fünfte Kind hat in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen mit großen Nachteilen zu kämpfen. Das bedeutet: Über 400 Millionen Kinder leben in Armut und sind in mindestens zwei Bereichen, die für ihre Gesundheit, Entwicklung und ihr Wohlbefinden entscheidend sind, stark benachteiligt.ii  

Warum Kinder bei Compassion im Blickpunkt stehen, Kind sammelt vom Boden, Compassion Deutschland

Was Kinder erleben, prägt nicht nur ihre Kindheit, sondern wirkt sich auf ihr gesamtes Leben aus. Es beeinflusst die Chancen als Erwachsene. Armut raubt ihnen die Chance, ihr Potenzial zu entdecken und ihr Leben selbstbestimmt zu gestalten.  

In den Compassion-Kinderzentren finden Mädchen und Jungen durch das 1-zu-1-Patenschaftsprogramm einen Ort zum Lernen und zum Spielen. Die Mitarbeiter fördern sie in allen Lebensbereichen, damit sie ihre individuellen Fähigkeiten entdecken, Zugang zu Bildung erhalten und eine Perspektive für ihre Zukunft entwickeln.   

2. Kinder sind am stärksten gefährdet 

Das Leben von Kindern und Jugendlichen, die in Armut aufwachsen, ist von Perspektivlosigkeit und Unsicherheit geprägt. Was für viele Menschen in Deutschland selbstverständlich ist, fehlt ihnen: ausgewogene Mahlzeiten, medizinische Versorgung, Bildung. Besonders jüngere Kinder leiden darunter.  

UN-Daten zeigen: 2024 lebten 22,3 Prozent der Kinder im Alter von 0 bis 4 Jahren in extremer monetärer Armut, verglichen mit 14,9 Prozent der 15- bis 17-Jährigen.iii Die jüngsten Kinder sind also am stärksten betroffen. Hunger, Unterernährung, ausbleibende Arztbesuche oder fehlende Schulbildung beeinflussen ihr ganzes Leben.  

Warum Kinder bei Compassion im Blickpunkt stehen, Mutter lächelt ihr Baby an, Compassion Deutschland

Deshalb unterstützt Compassion bereits vor der Geburt eines Kindes. Im Mutter-Kind-Programm erhalten schwangere Frauen und junge Mütter prä- und postnatale Beratung, medizinische Versorgung, Lebensmittelpakete und praktische Begleitung bis zum ersten Geburtstag ihres Kindes. In der Regel werden die Kinder mit der Vollendung ihres ersten Lebensjahres ins Patenschaftsprogramm aufgenommen, um weiterhin liebevoll begleitet und unterstützt zu werden.  

3. Kinder sind Jesus wichtig 

Kinder haben einen besonderen Platz bei Jesus. Er nimmt sie ernst, schenkt ihnen Aufmerksamkeit und spricht ihnen Würde zu. Jesus ist deshalb unser Vorbild im Umgang mit Kindern. Die Mitarbeiter in den Kinderzentren leben christliche Werte und vermitteln diese.   

Viele Kinder, die in Armut leben, glauben der Lüge der Armut, die ihnen sagt: „Du kannst nichts! Du bist wertlos!“ In den Compassion-Kinderzentren hören sie eine andere Botschaft. Die Mitarbeiter sagen ihnen: „Du kannst das! Du bist wertvoll! Du bist geliebt!“   

Warum Kinder bei Compassion im Blickpunkt stehen, Kind mit Krone auf dem Kopf lächelt aus einem Fenster, Compassion Deutschland

Wenn Kinder ihren Wert erkennen und spüren, dass Gott sie liebt, verändert sich ihr Blick auf ihr Leben und sie beginnen Selbstvertrauen zu entwickeln. Mit der Zeit blühen sie auch in anderen Bereichen auf – schulisch, emotional und sozial.  

Eine bestimmte Glaubenszugehörigkeit ist niemals Voraussetzung, um Unterstützung zu erhalten.  

Bei Compassion handeln wir aus unserem christlichen Selbstverständnis und setzen uns bewusst für Familien in Not ein: Wir möchten Kindern so begegnen, wie Jesus es tun würde – mit Liebe, Wertschätzung und praktischer Unterstützung.  

Du möchtest Kinder und ihre Familien unterstützten?

Werde Pate oder sichere ein Platz im Mutter-Kind-Programm!

Warum Kinder bei Compassion im Blickpunkt stehen, Kinder im Kinderzentrum, Compassion Deutschland

Quellen:
i  United Nations, Department of Economic and Social Affairs, Population Division (2024). World Population Prospects 2024.

ii  UNICEF. (2025, 19. November). More than 400 million children globally live in poverty, missing out on at least two daily needs such as nutrition and sanitation – UNICEF [Pressemeldung]. Abgerufen am 1. Dezember 2025, von https://www.unicef.org/press-releases/more-400-million-children-globally-live-poverty-missing-out-least-two-daily-needs

iii UNICEF Innocenti – Global Office of Research and Foresight, State of the World’s Children 2025: Ending Child Poverty – Our shared imperative, UNICEF Innocenti, Florence, November, 2025.