HAITI
ERDBEBEN

HAITI ERDBEBEN

HAITI ERDBEBEN

Nach dem Erdbeben:
Haiti braucht unsere Hilfe

Eine Woche nach dem verheerenden Erdbeben wird das Ausmaß der Zerstörung immer deutlicher. Auch 17.000 Patenkinder und ihre Familien in der Erdbebenregion sind betroffen. Sie besuchen dort die Kinderzentren von 92 Partnerkirchen von Compassion. Mindestens 46 Kinderzentren wurden beschädigt, 15 Kinderzentren wurden zerstört.

(Foto: eins der getroffenen Kinderzentren nach dem Erdbeben)

alt="HaitiQuake_2021-1024x567_Compassion_Deutschland"

Bereitgestellt von Compassion UK

Das Erdbeben vom 14. August hatte die Stärke 7,2. Es traf die Region nahe der Stadt Les Cayes auf der Halbinsel, die den Südwesten Haitis bildet. In der Woche danach wurden über 2.000 Menschen gemeldet, die ihr Leben verloren haben. Mehr als 12.000 wurden verletzt, wohl 30.000 Familien sind nun obdachlos.

Vermutlich elf Patenkinder und sieben Eltern haben ihr Leben verloren. Die Mitarbeiter der über 90 Kinderzentren – die alle selbst von dem Beben betroffen sind – sind dabei, die Familien der Patenkinder zu besuchen, nach ihrem Befinden zu schauen und alle Informationen zu Verletzungen und Schäden weiterzugeben – sie werden nach und nach auch Compassion Deutschland erreichen.

15 Kinderzentren gelten bislang als zerstört, die selbe Zahl dürfte nochmal hinzukommen. Das bedeutet, dass neben der Nothilfe jetzt mit Nahrungsmitteln, Trinkwasser und Medikamenten, Jahre des Wiederaufbaus anstehen werden. Denn es geht hier um mehr als um Gebäude: die Kinderzentren sind Orte der Hoffnung für die Mädchen und Jungen im Patenschaftsprogramm.

Weil medizinische Einrichtungen und Krankenhäuser in der strukturarmen Region beschädigt oder zerstört sind, ist die Versorgung der Verletzten weiter schwierig. Hinzu kommt, dass der Zugang in die betroffenen Gebiete durch Erdrutsche aber auch durch Banden oft blockiert ist.

Ein medizinisches Team von Compassion Haiti wird in die Region geschickt. Auch die Versorgung mit Nahrungsmitteln läuft an. Erschwert wurden die ersten Hilfsmaßnahmen durch den Tropensturm „Grace“, der zwei Tage nach dem Beben in Haiti auf Land traf.

Wie immer nach einem solchen Ereignis gilt: Wenn uns zum Erdbeben, zum Tropensturm „Grace“ oder einem nachfolgenden Ereignis in Haiti eine Nachricht zum Kind eines Paten von Compassion Deutschland erreicht, werden wir diesen umgehend informieren, vorzugsweise per E-Mail. Die ersten Paten von uns sind bereits informiert worden.

Wir bitten Sie, für Haiti zu beten: um Gottes Schutz, seinen Trost und seine Versorgung für die betroffenen Menschen.

Nach dem Erdbeben:
Haiti braucht unsere Hilfe

Eine Woche nach dem verheerenden Erdbeben wird das Ausmaß der Zerstörung immer deutlicher. Auch 17.000 Patenkinder und ihre Familien in der Erdbebenregion sind betroffen. Sie besuchen dort die Kinderzentren von 92 Partnerkirchen von Compassion. Mindestens 46 Kinderzentren wurden beschädigt, 15 Kinderzentren wurden zerstört.

(Foto: eins der getroffenen Kinderzentren nach dem Erdbeben)

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Bereitgestellt von Compassion UK

Das Erdbeben vom 14. August hatte die Stärke 7,2. Es traf die Region nahe der Stadt Les Cayes auf der Halbinsel, die den Südwesten Haitis bildet. In der Woche danach wurden über 2.000 Menschen gemeldet, die ihr Leben verloren haben. Mehr als 12.000 wurden verletzt, wohl 30.000 Familien sind nun obdachlos.

Vermutlich elf Patenkinder und sieben Eltern haben ihr Leben verloren. Die Mitarbeiter der über 90 Kinderzentren – die alle selbst von dem Beben betroffen sind – sind dabei, die Familien der Patenkinder zu besuchen, nach ihrem Befinden zu schauen und alle Informationen zu Verletzungen und Schäden weiterzugeben – sie werden nach und nach auch Compassion Deutschland erreichen.

15 Kinderzentren gelten bislang als zerstört, die selbe Zahl dürfte nochmal hinzukommen. Das bedeutet, dass neben der Nothilfe jetzt mit Nahrungsmitteln, Trinkwasser und Medikamenten, Jahre des Wiederaufbaus anstehen werden. Denn es geht hier um mehr als um Gebäude: die Kinderzentren sind Orte der Hoffnung für die Mädchen und Jungen im Patenschaftsprogramm.

Weil medizinische Einrichtungen und Krankenhäuser in der strukturarmen Region beschädigt oder zerstört sind, ist die Versorgung der Verletzten weiter schwierig. Hinzu kommt, dass der Zugang in die betroffenen Gebiete durch Erdrutsche aber auch durch Banden oft blockiert ist.

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Ein medizinisches Team von Compassion Haiti wird in die Region geschickt. Auch die Versorgung mit Nahrungsmitteln läuft an. Erschwert wurden die ersten Hilfsmaßnahmen durch den Tropensturm „Grace“, der zwei Tage nach dem Beben in Haiti auf Land traf.

Wie immer nach einem solchen Ereignis gilt: Wenn uns zum Erdbeben, zum Tropensturm „Grace“ oder einem nachfolgenden Ereignis in Haiti eine Nachricht zum Kind eines Paten von Compassion Deutschland erreicht, werden wir diesen umgehend informieren, vorzugsweise per E-Mail. Die ersten Paten von uns sind bereits informiert worden.

Wir bitten Sie, für Haiti zu beten: um Gottes Schutz, seinen Trost und seine Versorgung für die betroffenen Menschen.

Spende heute

für den Fonds für Katastrophenhilfe

Dieser Fonds wird eingesetzt, um die vom Erdbeben betroffenen Familien und Kinderzentren in Haiti zu unterstützen.

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