HAITI
ERDBEBEN

HAITI ERDBEBEN

HAITI ERDBEBEN

Nach dem Erdbeben:
Haiti braucht unsere Hilfe

Samstag, 14. August, 8.30 Uhr morgens. Der Südwesten Haitis wird von einem Erdbeben der Stärke 7,2 erschüttert. Wieder einmal wird das ärmste Land der westlichen Welt schwer getroffen.

Schon einen Monat danach haben sich die Medien längst anderen Themen zugewandt. Doch die Menschen im Erdbebengebiet kämpfen weiter ums Überleben.

(Foto: eins der getroffenen Kinderzentren nach dem Erdbeben)

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Bereitgestellt von Compassion UK

Mehr als 2.200 Menschen verloren bei dem Erdbeben ihr Leben, über 12.000 wurden verletzt, 60.000 Hütten und Häuser sind zerstört. Die Familien, die darin gewohnt haben, sind nun obdachlos. Die meisten von ihnen waren schon vor dem Erdbeben bitterarm.

Nach Angaben der Vereinten Nationen sind fast eine Million Menschen im Erdbebengebiet auf Nahrungsmittelhilfen von außen angewiesen, das ist fast die Hälfte der Bevölkerung dort. Über 200.000 Menschen haben keinen Zugang mehr zu sauberem Trinkwasser.

Weil viele medizinische Einrichtungen und Krankenhäuser in der strukturarmen Region beschädigt oder zerstört wurden, war die Versorgung der Verletzten in den Wochen nach dem Beben schwierig. Der Zugang in die betroffenen Gebiete bleibt schwierig: durch verschüttete Straßen, aber auch blockiert durch kriminelle Banden.

Wie ist Compassion betroffen?

14 Patenkinder haben bei dem Beben ihr Leben verloren, ebenso 83 Eltern und Geschwister. Fast 400 Patenkinder und Angehörige wurden verletzt. Die Familien von 5.000 Patenkindern haben ihr Zuhause verloren, die Hütten von 7.000 weiteren wurden beschädigt.

Vielen Familien bleibt seither nichts anderes übrig, als notdürftig unter Planen eingerichtet bei dem zu wohnen, was einmal ihr Zuhause war. Und das in der Zeit des Jahres, wo Hurrikans durch die Karibik toben.

Die Mitarbeiter der Compassion-Partnergemeinden in der Region – von denen viele selbst vom Beben betroffen sind – haben seitdem nach den Familien der Patenkinder geschaut: 15.000 Familien wurden mit Lebensmitteln und Hygieneartikeln versorgt, oder – wo das nicht möglich war – mit Überweisungen, um sich Essen kaufen zu können. Zwei medizinische Teams von Compassion Haiti haben verletzte Kinder und Erwachsene versorgt, ein weiteres soll folgen.

Wiederaufbau und Neubeginn

Alle obdachlos gewordenen Familien und solche, deren Zuhause nicht mehr bewohnbar ist – das sind etwa 12.000 –, erhalten von Compassion in diesen Wochen Sperrholzplatten, Wellbleche und Planen für eine provisorische Unterkunft.

Viele jugendliche Patenkinder und Eltern werden mittelfristig in einkommenfördernde Maßnahmen hineingenommen: Sie werden geschult und finanziell unterstützt, um (wieder) für den eigenen Lebensunterhalt sorgen zu können.

Von 35 Partnerkirchen sind Gebäude zerstört worden, in denen das Programm für die Patenkinder und oft auch ihr Schulunterricht stattfanden – und damit Orte der Hoffnung für die Mädchen und Jungen im Patenschaftsprogramm. Sie sollen langfristig erdbebensicher wiederaufgebaut werden. Eine Aufgabe, die Jahre in Anspruch nehmen wird.

Das Erdbeben hat Haiti in einer ohnehin unruhigen Zeit getroffen: Anfang Juli wurde Präsident Moise ermordet, was zu weiterer politischer Instabilität führte. Kriminelle Banden kämpfen um die Vorherrschaft in den Slums der Hauptstadt Port-au-Prince und anderen Regionen des Landes. Vor allem die zumeist armen Menschen leiden zunehmend unter Unsicherheit und Gewalt.

Was können Sie tun?

Haiti braucht unsere Hilfe. Wir bitten Sie, die fortlaufende Nothilfe von Compassion und den Wiederaufbau durch Ihre Spende zu unterstützen. Sie können das über das geschützte Formular unten tun.

Und Sie können für Haiti beten: für Gottes Trost und Schutz, seine Versorgung für die betroffenen Menschen. Und Kraft für den Neubeginn.

Haben Sie herzlichen Dank!

Nach dem Erdbeben:
Haiti braucht unsere Hilfe

Samstag, 14. August, 8.30 Uhr morgens. Der Südwesten Haitis wird von einem Erdbeben der Stärke 7,2 erschüttert. Wieder einmal wird das ärmste Land der westlichen Welt schwer getroffen.

Schon einen Monat danach haben sich die Medien längst anderen Themen zugewandt. Doch die Menschen im Erdbebengebiet kämpfen weiter ums Überleben.

(Foto: eins der getroffenen Kinderzentren nach dem Erdbeben)

alt="HaitiQuake_2021-1024x567_Compassion_Deutschland"

Bereitgestellt von Compassion UK

Mehr als 2.200 Menschen verloren bei dem Erdbeben ihr Leben, über 12.000 wurden verletzt, 60.000 Hütten und Häuser sind zerstört. Die Familien, die darin gewohnt haben, sind nun obdachlos. Die meisten von ihnen waren schon vor dem Erdbeben bitterarm.

Nach Angaben der Vereinten Nationen sind fast eine Million Menschen im Erdbebengebiet auf Nahrungsmittelhilfen von außen angewiesen, das ist fast die Hälfte der Bevölkerung dort. Über 200.000 Menschen haben keinen Zugang mehr zu sauberem Trinkwasser.

Weil viele medizinische Einrichtungen und Krankenhäuser in der strukturarmen Region beschädigt oder zerstört wurden, war die Versorgung der Verletzten in den Wochen nach dem Beben schwierig. Der Zugang in die betroffenen Gebiete bleibt schwierig: durch verschüttete Straßen, aber auch blockiert durch kriminelle Banden.

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Wie ist Compassion betroffen?

14 Patenkinder haben bei dem Beben ihr Leben verloren, ebenso 83 Eltern und Geschwister. Fast 400 Patenkinder und Angehörige wurden verletzt. Die Familien von 5.000 Patenkindern haben ihr Zuhause verloren, die Hütten von 7.000 weiteren wurden beschädigt. Vielen Familien bleibt seither nichts anderes übrig, als notdürftig unter Planen eingerichtet bei dem zu wohnen, was einmal ihr Zuhause war. Und das in der Zeit des Jahres, wo Hurrikans durch die Karibik toben.

Die Mitarbeiter der Compassion-Partnergemeinden in der Region – von denen viele selbst vom Beben betroffen sind – haben seitdem nach den Familien der Patenkinder geschaut: 15.000 Familien wurden mit Lebensmitteln und Hygieneartikeln versorgt, oder – wo das nicht möglich war – mit Überweisungen, um sich Essen kaufen zu können. Zwei medizinische Teams von Compassion Haiti haben verletzte Kinder und Erwachsene versorgt, ein weiteres soll folgen.

Wiederaufbau und Neubeginn

Alle obdachlos gewordenen Familien und solche, deren Zuhause nicht mehr bewohnbar ist – das sind etwa 12.000 –, erhalten von Compassion in diesen Wochen Sperrholzplatten, Wellbleche und Planen für eine provisorische Unterkunft.

Viele jugendliche Patenkinder und Eltern werden mittelfristig in einkommenfördernde Maßnahmen hineingenommen: Sie werden geschult und finanziell unterstützt, um (wieder) für den eigenen Lebensunterhalt sorgen zu können.

Von 35 Partnerkirchen sind Gebäude zerstört worden, in denen das Programm für die Patenkinder und oft auch ihr Schulunterricht stattfanden – und damit Orte der Hoffnung für die Mädchen und Jungen im Patenschaftsprogramm. Sie sollen langfristig erdbebensicher wiederaufgebaut werden. Eine Aufgabe, die Jahre in Anspruch nehmen wird.

Das Erdbeben hat Haiti in einer ohnehin unruhigen Zeit getroffen: Anfang Juli wurde Präsident Moise ermordet, was zu weiterer politischer Instabilität führte. Kriminelle Banden kämpfen um die Vorherrschaft in den Slums der Hauptstadt Port-au-Prince und anderen Regionen des Landes. Vor allem die zumeist armen Menschen leiden zunehmend unter Unsicherheit und Gewalt.

Was können Sie tun?

Haiti braucht unsere Hilfe. Wir bitten Sie, die fortlaufende Nothilfe von Compassion und den Wiederaufbau durch Ihre Spende zu unterstützen. Sie können das über das geschützte Formular unten tun.

Und Sie können für Haiti beten: für Gottes Trost und Schutz, seine Versorgung für die betroffenen Menschen. Und Kraft für den Neubeginn.

Haben Sie herzlichen Dank!

Spende heute

für den Fonds für Katastrophenhilfe

Dieser Fonds wird eingesetzt, um die vom Erdbeben betroffenen Familien und Kinderzentren in Haiti zu unterstützen.

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